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	<title>ANETTE WERNER</title>
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	<description>Beratung - Training - Persönlichkeitsentwicklung - Weiterbildung</description>
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		<title>Evaluierte Ausbildungsqualität</title>
		<link>https://www.anette-werner.com/blog/evaluierte-ausbildungsqualitaet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anette Werner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jul 2019 14:59:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Qualität der Ausbildung bei Anette Werner hat der Wissenschaftsrat der DGTA mit dem Siegel „Evaluierte Ausbildungsqualität“ zertifiziert.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Qualität der Ausbildung bei Anette Werner hat der <a href="https://www.dgta.de/der-verband/wissenschaftsrat/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wissenschaftsrat der DGTA</a> mit dem Siegel „Evaluierte Ausbildungsqualität“ zertifiziert.<br />
<img fetchpriority="high" decoding="async" class="img-noborder size-full alignnone" src="https://www.anette-werner.com/wp-content/uploads/Evaluiterte-Ausbildungsqualitaet-460.jpg" alt="Evaluierte Ausbildungsqualität" width="460" height="460" /></p>
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		<item>
		<title>Über den Berg</title>
		<link>https://www.anette-werner.com/blog/ueber-den-berg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anette Werner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Mar 2019 16:05:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aufgeregt stehe ich im Spätsommer 2018 auf dem Bahnhofsvorplatz in Oberstdorf, um meinen Traum, die Alpen per Fuß zu überqueren, in die Tat umzusetzen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgeregt stehe ich im Spätsommer 2018 auf dem Bahnhofsvorplatz in Oberstdorf. Bis hierhin bin ich schon mal gut gekommen. Recht kurzfristig habe ich mich entschlossen, meinen Traum, die Alpen per Fuß zu überqueren, in die Tat umzusetzen. Glücklicherweise habe ich den letzten Platz in einer Wandergruppe ergattert.</p>
<p>Nun stehe ich da mit meinen Fragen: Wird die Kondition reichen? Wer geht da alles so mit? Mein Rucksack ist streng nach Packliste gepackt. Jedes T-Shirt, jeder Strumpf sorgfältig abgewogen und ordentlich in Plastiktüten mit Reißverschluss verpackt. So ordentlich und bewusst habe ich noch nie gepackt. Meist bin ich mit dem Auto unterwegs, da passt immer noch ein Kleidchen, ein Paar Schuhe oder auch mehrere und &#8217;ne Hose in eine Tasche. In der Regel bin ich mit viel zu viel Gepäck unterwegs. Aber diesmal Minimalgepäck und trotzdem bin ich noch über den empfohlenen Höchstgewicht.</p>
<p>Naja, ich fange an mich selbst anzuschummeln… vielleicht wiege ich die Wasserflasche ohne Wasser und die Wanderstöcke sind ja auch meist nicht im Rucksack und die Regenjacke. Aber mit allem ist und bleibt es ca 1,5 kg über der Empfehlung. Auch die Ausrede „der Rucksack ist halt schwerer als vergleichbare andere, dafür bequemer“ macht die Sache bzw. den Rucksack nicht leichter.</p>
<div id="attachment_497" style="width: 410px" class="wp-caption alignright withborder"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-497" class="wp-image-497 size-medium" src="https://www.anette-werner.com/wp-content/uploads/Uber-den-Berg-NL-400x225.jpg" alt="Über den Berg" width="400" height="225" srcset="https://www.anette-werner.com/wp-content/uploads/Uber-den-Berg-NL-400x225.jpg 400w, https://www.anette-werner.com/wp-content/uploads/Uber-den-Berg-NL-150x84.jpg 150w, https://www.anette-werner.com/wp-content/uploads/Uber-den-Berg-NL.jpg 569w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /><p id="caption-attachment-497" class="wp-caption-text">Der Morgen vor dem Aufbruch: noch betrachte ich die Berge vom gemütlichen Platz.</p></div>
<p>Und so stehe ich auf dem Bahnhofsvorplatz und bevor die Wanderführerin mir Hallo sagt und sich vorstellt, nimmt sie mit routiniertem Handgrifft meinen Rucksack in die Hand und sagt recht emotionslos: der ist zu schwer, das Gewicht musst Du die ganze Woche tragen, auspacken. Und so stehe ich mitten auf dem Bahnhofsvorplatz und lasse meinen sorgfältig gepackten Rucksack von einer bis dahin wildfremden Frau auspacken und mich nach den Inhalten der Plastiktüten befragen.</p>
<p>Erste Frage: Wozu brauchst Du die Schuhe? Meine Antwort: Stand auf der Packliste: leichte Schuhe für die Hütte. Ihr Kommentar: brauchst du nicht … raus damit. Nächste Frage: was ist das? Antwort: Jogginghose und T-Shirt für nachts! Und ihr ahnt die Anweisung schon: raus damit. Das gleiche Spiel mit Wechselhose: raus damit, 2. Handtuch: raus … 3. T-Shirt: raus. Und so sind schnell 1,5 kg Gewicht aussortiert und bleiben bis zur Wiederkehr gut verwahrt zurück.</p>
<p>Und während ich überlege, ob ich nicht doch wieder etwas reinschmuggel und dafür den Schirm und die Wollmütze rausnehme – wozu braucht man bei diesem Jahrhundertsommer Handschuhe und Mütze – sehe ich, wie die anderen Mitwanderer versuchen, ihren Rucksack zu verstecken und ein unbeteiligtes Gesicht zu machen. Oh bloß nicht auffallen, nicht dass ich auch noch auspacken muss, so sehen sie aus.</p>
<p>Und schon geht die Wanderung los. Mit weniger Gewicht (immer noch schwer genug), aber umso mehr Fragen in meinem Kopf: „was mach ich denn, wenn meine Hose kaputt geht, was zieh ich bloß an die Füße und was ziehe ich nachts an? Werden meine Sachen reichen?“ geht&#8217;s im straffen Wanderschritt die ersten Höhenmeter hoch. Puh.</p>
<p>Um es vorweg zu nehmen: meine Sorgen haben sich erübrigt, ich hatte genug dabei! Mehr davon im nächsten Bericht.</p>
<p>Die erste Lektion der Wanderung über die Alpen habe ich also bereits auf dem Bahnhofsvorplatz gelernt: Man braucht weniger als mal denkt. Loslassen macht leichter. Man muss seinen Rucksack alleine tragen und sollte gut überlegen, was man tragen kann.<br />
Diese erste Lektion begleitet mich seit dieser Zeit vermehrt. Was brauche ich? Was muss aussortiert werden? Sowohl im Materiellen als auch an Altlasten? Was heißt wesentlich werden?</p>
<p>In diesem Sinne freue ich mich auf angeregte Gespräche und Seminare in 2019 mit Euch.</p>
<p>Das <a href="https://www.anette-werner.com/workshops/biografie-seminar/">Biografieseminar</a> im April (4.4. 18:00 bis 6.4. 15:00) bietet sich an, den eigenen Rucksack mal auszupacken, anzuschauen, umzupacken, Ressourcen zu entdecken, und Pläne zu schmieden.</p>
<p>Weitere Informationen dazu findet Ihr auf der Homepage, mit neuen Terminen für die <a href="https://www.anette-werner.com/beratung/fuehrungskraefte/">Führungskräftesupervisionsgruppe</a>, und weitere Seminartermine folgen in den nächsten Tagen.</p>
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		<title>Wachstumsschmerzen</title>
		<link>https://www.anette-werner.com/blog/wachstumsschmerzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anette Werner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Mar 2018 14:07:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einen Beweis, dass Wachsen weh tut, hat bisher niemand erbracht. Trotzdem sprechen Kinderärzte von Wachstumsschmerzen. Aus eigener Erfahrung kenne ich Wachstumsschmerzen. Als Kind habe ich geweint, weil mir meine Beine so weh  taten. Meine Mutter hat sie mir mit Arnika oder Franzbranntwein eingerieben und schließlich ist sie mit mir zum…</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Einen Beweis, dass Wachsen weh tut, hat bisher niemand erbracht. Trotzdem sprechen Kinderärzte von <em>Wachstumsschmerzen</em>.</p>
<p>Aus eigener Erfahrung kenne ich Wachstumsschmerzen. Als Kind habe ich geweint, weil mir meine Beine so weh  taten. Meine Mutter hat sie mir mit Arnika oder Franzbranntwein eingerieben und schließlich ist sie mit mir zum Arzt gegangen , der die Diagnose Wachstumsschmerzen gestellt hat.</p>
<p>Eigentlich eine „gute Diagnose“, aber weh getan hat es trotzdem. In meiner Erinnerung sogar sehr stark.</p>
<p>Die Frage, die ich mir stelle, ist: wenn ich es damals hätte entscheiden können, ob ich wachsen hätte wollen oder eher auf die Schmerzen verzichtet und klein geblieben wäre, wie hätte ich entschieden?</p>
<p>Für die Veränderung? Und damit für Wachstumsschmerzen? Warum hätte ich das tun sollen? Was hätte mich motiviert? Die Aussicht auf ein neues Kleid? Der natürliche Wunsch nach Wachstum?</p>
<p>Gut, dass ich damals nicht entscheiden konnte und beschlossen habe klein zu bleiben wie Oskar in der Blechtrommel. Er war der Meinung , dass sein Verstand da bereits ausgereift war. Auf jeden Fall hatte seine Entscheidung einen existentiellen Hintergrund wie meist bei Veränderungs- und Wachstumsprozessen. Gerade in persönlichen Themen sind manche Veränderungen schmerzhaft und fühlen sich nicht gut an .</p>
<p>Wie ist das heute? Entscheide ich mich für ein Wachstum? Für eine Entwicklung oder passiert das automatisch? Oder verändert sich das Außen und ich passe mich nur an? Und ist Wachstum irgendwann mal abgeschlossen?</p>
<p>Spannende Fragen, die aktuell gerade auch sehr in der Ich-Entwicklungs-Theorie basierend auf Studien von J. Loevinger diskutiert werden.</p>
<p>Ich habe mir in meiner Arbeit mit Menschen und Führungskräften die Frage gestellt, welche Bedeutung haben die Studien von Loevinger und Binder für die Entwicklung und Förderung von Führungskräften? In diesem Zusammenhang habe ich basierend auf eigenen Beobachtungen und einer Reihe von Coachinggesprächen die ich ausgewertet habe, in mein zukünftiges Coaching mit leitenden Mitarbeitern die neuen Forschungsergebnisse integriert. In die Supervisionsabende für Führungskräfte, die seit Ende Februar stattfinden, fließen diese neuen Erkenntnisse mit ein.</p>
<p>Ich empfehle allen, die sich vertiefen wollen in die Konzepte rund um Ich-Entwicklung und Beratung das Buch von Thomas Binder: Ich-Entwicklung für effektives Beraten.</p>
<p>Ich will dich ermutigen zur Entwicklung, eben auch, mit Wachstumsschmerzen. Und ich wünsche dir, dass es Menschen in Deinem Umfeld gibt, die diese Entwicklung unterstützen und im übertragenen Sinne, dir die Beine mit Franzbranntwein einreiben. Für eine gesunde Entwicklung benötigt der Mensch eine solche Form der Unterstützung; ein Gegenüber.</p>
<p>Wie schon Martin Buber sagte: Der Mensch wird am Du zum Ich.<br />
Und Salomo wusste: Alles hat seine Zeit.</p>
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